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Ade bin i loschdig gse Ond ade bi de Lüüte Ond wer mer's nüd verträge mag, De söll mer's gad verbüte: Zigerefisch ond was guet isch Ond Schotte-n-a de Zehne! Wenn d'scho e betzeli höbscher bischt, So muesch di gär nüd meene. Ke rote Wii, ke wysse Wii, Gad Wasser ab de Röhre; Ond, Buebe. Tüe mer d'Müler zue, I mag i nömme g'höre.
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Chomm, mir wei ga Chrieseli günne, Weiß am en Ort gar grüseli vil. Rooti, schwarzi, gibeligääli, Zwöi u drüü an einem Stiil. Valleri, vallera, valleri, vallera, Zwöi u drüü an einem Stiil.
S lyt nit alls an eim Paar Hose, S lyt nit alls en eim Paar Schue. S isch nit alls a dr Hübschi gläge, S lyt vil mee am ordeli tue. Valleri, vallera, valleri, vallera, S lyt vil mee am ordeli tue.
By nid rych uf deren Ärde, By nid hübsch von Angesicht. S mues mer doch o Eine wärde, Gott verlaat di Wüeschte nit. Valleri, vallera, valleri, vallera, Gott verlaat di Wüeschte net.
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Mues emmer de ploogeti Hansli sy, So lang als i läbe, so lang als i by. Mues emmer de ploogeti Hansli sy, So lang als i läbe und by.
Hallihallo hallihallo. Bi üs gots immer Je länger je schlimmer Hallihallo hallihallo Bi üs gots immer e so.
My Frau isch siebezäni gsy Und i prezys so alt wie sie, My Frau isch siebezäni gsy Und i so alt wie sie
Hallihallo hallihallo. Bi üs gots immer Je länger je schlimmer Hallihallo hallihallo Bi üs gots immer e so.
Ha gmeint, i hei e gschydi Frau, Jetzt hani nor en Sack voll Strau, Ha gmeint, i hei e gschydi Frau, Jetzt hani nor en Sack voll Strau.
Hallihallo hallihallo. Bi üs gots immer Je länger je schlimmer Hallihallo hallihallo Bi üs gots immer e so.
Wenn i emol es Büebli ha, So mueß es heiße Hanslimaa. Wenn i emol es Büebli ha, So mueß es heiße Hanslimaa.
Hallihallo hallihallo. Bi üs gots immer Je länger je schlimmer Hallihallo hallihallo Bi üs gots immer e so.
Und wenn i an min Hansli tänk, So gwagglet ali Stüel und Bänk. Und wenn i a mis Hansli tänk, So gwagglet ali Stüel und Bänk.
Hallihallo hallihallo. Bi üs gots immer Je länger je schlimmer Hallihallo hallihallo Bi üs gots immer e so.
Solang s no liebi Buebe git, Solang verlaufed d'Meitli nid. Solang s no liebi Buebe git, Solang verlaufed d'Meitli nid.
Hallihallo hallihallo. Bi üs gots immer Je länger je schlimmer Hallihallo hallihallo Bi üs gots immer e so.
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1. I bi der Schacher Seppeli, Im ganze Land bekannt. Bi früehner s'flötischt Bürschli gsy, Jetz bini ä Vagant. Bi z'friede, wenn i z'Nacht chly Stroh, Der Tag mys Schnäpsli ha, Und wenn der Herrgott Gsundheit git, S'isch alls wos brucht' ja ja.
2. S'gaht uf der Wält gar artig zio, I häs scho mengisch gseh, Dass d'Lyt wäg däm verfliochtä Gäld Änand tüend gruisig weh. Wie schön chennts doch hie unne sy, Der Vogel uf ein Boim, Är singt: Chum liag dys Ländli a, Diä Schwyz isch doch ä Troim.
3. S'isch mengä hüt ä richä Maa, Doch äbe, wies cha gah, Er stirbt und mioss sys liebe Gäld Dä andrä Lytä la. Mä treit ä uf ä Chilehof Grad näben ärmschtä Maa, Ä jede mioss as glich Ort hi, S'isch sicher wahr, ja, ja.
4. Wie gleitig gaht diä Zyt verby, Es Jährli und nu eis. Es dunkt eim, s'sett nid mögli sy, Jetz bini scho ä Greis. Und gaht de s'Himmelstürli uif, Und wott ich ine gah, So rüefeni: ""He, Peterus, Der Tschachersepp isch da."
5. Und gaht de s'Himmelstürli uif, Staht breit de Petrus da. Er rüeft mer zio: "Eh, salü Sepp, Bisch dui nun oi scho da? Chumm nume ine, chumm und leg Dys Himmelsgwändli a. Diä arme und verlassne Lyt Müens schön im Himmel ha.
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Det äne am Bergli, Det schtat e wiessi Geiß. I ha si welle mälche, Da haut sie mer eis. Holeduliduliduli. Holeduliduliduli Holeduliduliduli Holeduliduli o.
Sie hät mer eis g'haue, Das tuet mer so weh. Jetzt mälch i miner Läbtig Kei wiessi Geiß meh' Holeduliduliduli. Holeduliduliduli Holeduliduliduli Holeduliduli o.
Vo Basel uf Züri, Det häts es Tunell, Wänn mer ine chunt wirds dunkel, Wänn mer use chunt wirds hell. Holeduliduliduli. Holeduliduliduli Holeduliduliduli Holeduliduli o.
Min Vater und d'Muetter Sind sparsami Lüt. Sie flicket mer d'Hose Mit Härdöpfelhüt. Holeduliduliduli. Holeduliduliduli Holeduliduliduli Holeduliduli o.
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Dörf ich ned es bitzeli, Dörf ich ned e chly, Dörf ich ned es bitzeli luschtig si? Jodel
Jo, du dörfsch es bitzeli... Jo, du dörfsch e chly, Jo, du dörfsch es bitzeli luschtig si. Jodel
Wemmer ned es bitzeli... Wemmer ned e chly. Wemmer ned es bitzeli luschtig sy? Jodel
Jo, mir wend es bizeli... Jo, mir wend e chly. Jo, mir wend es bizeli luschtig si. Jodel
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Da chaufsch i dä Metzg ä chli g’Hackeds für zwei, und Frau hed nu gseid es halbs Pfund, dä bringsch doch bimeid fascht es Kilo mit hei, Du weisch doch bim Metzger wies chund, chum hed er das g’Hackeds uf d’Waag anä gleid, denn weisch au bereits was er seid:
Refrain Ja, dörf’s es bitzli me sii, dörf’s es bitzli me sii? Dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli me sii? Oder gads e so o o?
Genau wies dä Metzger bim g’Hackedä seid, so seids au dä Milchma bim Chäs, da wird dä Tilsiter uf d’Waag anä gleid, dä Milchma seid moll der heds määs, und chäufsch näbä zuä e chle Obscht oder Gmües, seids Freulein im Ladä gands süess:
Refrain Ja, dörf’s es bitzli me sii, dörf’s es bitzli me sii? Dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli me sii? Oder gads e so o o?
Jetzt hem är ä ganz schöni Bschärig dä Hei, z’viel g’hackeds, z’viel Gmües und z’viel Chääs, und s’Mami isst z’viel und dä Vater für zwei, und Chind die sind dick und sind g’fräs, und stönd mer uf d’Waag und dä Zeiger spickd ufä, denn blinzled mer üs amigs zuä:
Refrain Ja, dörf’s es bitzli me sii, dörf’s es bitzli me sii? Dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli me sii? Oder gads e so o o?
Dö dö, dö dö, dörf’s es bitzli me sii? Dö dö, dö dö, dörf’s es bitzli me sii? Dö dö, dö dö, dörf’s es bitzli me sii - oder gads e so o o? Dörf’s es bitzli me sii, dörf’s es bitzli me sii? Dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli me sii - oder gads e so o o? Dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli me sii? Dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli me sii? Dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli, dörf’s es bitzli me sii?
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Durs Oberland uf Und durs Oberland ab, Dört han ich zwoi Schätzli, Wer chauft mir eins ab?
Der Herrgott im Himmmel, Und's Schätzli im Arm, Der Herrgott macht selig, Und Schätzli macht warm.
Durs Oberland uf Und durs Oberland ab, Dört han ich zwoi Schätzli, Wer chauft mir eins ab?
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Es schneielet, es beielet, Es goht en kühle Wind. Und Maitli leget d'Hänsche-n-a Und d'Buebe laufet gschwind.
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Es wott es Fraueli z’Märit ga, z’Märit ga, wott dä Ma däheimä la, tralalala, tralalala, wott dä Ma däheimä la, tralalalala la la.
Hans du muäsch däheime blibä, däheimä blibä slow, muäsch de Hüehner d Eier griffä, tralalala, tralalala, muäsch de Hüehner d Eier griffä, tralalalala la la.
Im Ofe sind sechs grossi Chüeche, grossi Chüeche, muäsch mer au zu dene luege, tralalala, tralalala, muäsch mer au zu dene luege, tralalalala la la.
Und wo das Fraueli hei isch cho, hei isch cho, Ma, wo hesch mer d Chüeche wo, tralalala, tralalala, Ma, wo hesch mer d Chüeche wo, tralalalala la la.
Da nimmt sie de Hans bim Bärteli, Bärteli, und rüert en use is Gärteli, tralalala, tralalala, und rüert en use is Gärteli, tralalalala la la.
Manne mir mönd zämeha, zämeha, d’Frau wot mir dä Grind verschla, tralalala, tralalala, d’Frau wot mir dä Grind verschla, tralalalala la la.
Ja D’Fraue sind es Lumpepack, Lumpepack, Sind us Stroh und Hudle gmacht, tralalala, tralalala, Sind us Stroh und Hudle gmacht, tralalalala la la.
Mir Mannä sind ganz anderi Lüt, anderi Lüt, Suffid viil und schaffed nüd, tralalala, tralalala, Suffid viil und schaffed nüd,tralalalala la la laaaa...
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Hüt isch Tanz im Sunnehof, alles gaat uf de Schwof, nur d’ Frau Küenzi blibt älei, Tänzer find sie kei.
Endlich hets denn doch mal klappt, si hed sich eine gschnappt, doch der het denn zuenere gseit, sie es tuet mer leid.
Losed Sie Frau Küenzi, es bitzli gwaggle müend sie, wenn sie wend go tanze ga chönd sie nid nur umestah. Ja, losed Sie Frau Küenzi, es bitzli gwaggle müend sie, beweged sie sich ruhig ächli, suscht schlafed sie no ii.
Gott sei Dank sisch Damewahl, sie probierts nu ä mal, schleppt en Ma wo gar nid wett, ab ufs Tanzparkett.
Und der macht bi jedem Schritt grauehaft eine mit, bis er endlich zunere seit, Sie es tut mer leid. Losed Sie Frau Küenzi, es bitzli gwaggle müend sie, wenn sie wend go tanze ga chönd sie nid nur umestah. Ja, losed Sie Frau Küenzi, es bitzli gwaggle müend sie, beweged sie sich ruhig ächli, suscht schlafed sie no ii.
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Gang rüef de Gääle, Gang rüef de Brune: Si sölled alli zäm: Gang rüef de Gääle, Gang rüef de brune, Si sölled beid'zäm In Schtall ine cho. Sennele hoja hoho.
Gang ruef de Gfläckete, Gang rüef de Gschäckete: si sölled alli zäm, Gang ruef de Gfläckete, Gang rüef de Gschäckete: si sölled alli zäm: In Stall ine cho. Sennele hoja hoho.
Gang rüef em Scharbueb, Gang rüef em Bethli Si sölled alli zäm, Gang rüef em Scharbueb Gang rüef em Bethli si sölled alli zäm In Stall ine cho. Sennele hoja hoho.
Gang rüef em Hansli, Gang rüef em Vreneli Si sölled alli zäm Gang rüef em Hansli, Gang rüef em Vreneli, si sölled alli zäm In Stall ine cho. Sennele hoja hoho.
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1. By Prunterut im Jura, da hät en Wirt es Huus. da luegt es Meitschi alli Stund dreimaal zum Fenschter uus. Und fragsch du denn d'Soldate, wer ächt das Meitschi sei, so lupft es jedem Schwyzerbueb sys Herz und au sys Bei.
Refrain: C'est la petite Gilberte, Gilbert' de Courgenay; Elle connaît trois cent mille soldats et tous les officiers. C'est la petite Gilberte Gilbert' de Courgenay; on la connaît dans toute la Suisse et toute l'armée.
2. Sig eine en Trompeter sig eine en Tambuur, sig eine simple Solitat, si het en a de Schnur. Vom Korporal zum Lütenant, bis ufe zum Major, wer het die alli mitenand bim Zipfel und bim Oor?
Refrain
3. Und fragsch: Was Tüfels het sie denn, isch die denn gar so schön? Ach was, ich han scho i der Schwyz mängs Tusig schöneri g'see. S'weiß keine rächt, wora das lyt am Aug oder am Schue. Doch das isch wurscht, me wird verruckt und rüeft einander zue.
Refrain
4. Und gäbt me mir es Regiment, ich sägti: O herrje, o wär i doch nur Lütenant, und nur in Courgenay! Was nützed mir all Offizier und über tusig Maa ich mueß doch gopfetammisiech ganz öppis anders ha!
Refrain
5. Und wenn de Dienscht denn dure isch und alles hei zue gaat, und denn de Wirtin ihres Huus leer a de Straße schtaat; Wer wüscht am Fenschter d'Äugli uus und lueget i d'Ajoie und trured um die dreimal hunderttusig Maa?
Refrain
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Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie au so draa? Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säded Sie wie läbed Sie wie gahts dä Ihrem Maa? Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie au so draa?
Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie so draa? Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie au so draa? Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säded Sie wie läbed Sie wie gahts dä Ihrem Altä?
Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie au so draa? Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie so draa? Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie au so draa?
Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säded Sie wie läbed Sie wie gahts dä Ihrem Maa? Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie au so draa? Ja grüezi wohl, Frau Stirnimaa, säged Sie wie läbed Sie wie sind Sie so draa?
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Gahn ich zum Grosi übers Land de chunts mer immer d’Sinn, das Guggerzytli a der Wand wos het im Stübli drinn. Lueg Büebli hed s’Grosmüetti gseit, hed zitteret mit der Hand, mis Guggerzytli haged scho viel Jahr a dere Wand.
Refrain Gug gug, gug gug, dudu du dudu du. Gug gug, gug gug, dudu du dudu du. Gug gug, gug gug, dudu du dudu du, mis Guggerzytli haged scho viel Jahr a dere Wand.
Am Morge g’höri Kueh muh muh, der Bäri macht, wau wau, und denn ganz fin gug gug, gug gug chunt s’Guggerzytli au. Es het mer g’chündt Freud und Leid viel Stunde schön und bang, drum hani Sorg dass nid verheit, i läbti nümme lang.
Refrain Gug gug, gug gug, dudu du dudu du. Gug gug, gug gug, dudu du dudu du. Gug gug, gug gug, dudu du dudu du, drum hani Sorg dass nid verheit, i läbti nümme lang.
Nid Gold und Silber mues i ha um chönne glücklich d’si, solang i s’Guggerzytli ha und no mis Gläsli Wy. Und chunt mis letschti Stündli dra, denn han i nur die Bitt, denn gend mir au i d’Ewigkeit mis Guggerzytli mit.
Refrain Gug gug, gug gug, dudu du dudu du. Gug gug, gug gug, dudu du dudu du. Gug gug, gug gug, dudu du dudu du, denn gend mir au i d’Ewigkeit mis Guggerzytli mit.
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Mir Senne hends luschtig, mir Senne hends guet, hend Chäs und hend Anke, das git üs guets Bluet.
Refrain Hudri a holeleia, hudri o holio. Hudri a holeleia, hudri o holio. Hudri a holeleia, hudri o holio. Hudri a holeleia, hudri o holio.
Am Morge bim Melche am Tag uf der Weid, wird gsunge und gjodlet, es isch halt e Freud.
Refrain
Und es Spinnrad und e Bettstatt und e tschäggeti Chue, das git mir mi Ätti wenn i hürate tue.
2 x Refrain
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Wenns dä ganzi Tag au schüli grägnet het, so als ob äs numä hörä wett, gat am Abig ganz verstohle d’Sunnä uf, seid Sie gutä Abig nu äm Bett.
Nach em Räge schint z’Sunnä, nach em Brieggä wird glacht. Du li du li du li o, odu li du li o. Nach em täubigä Gsichtli, wieder fründlicher Glacht. Du li du li du li o, odu li du li o.
Das isch so, und blibt so, mis Schätzli, das isch dä ewig Lauf dr Welt.
Nach em Räge schint z’Sunnä, nach em Brieggä wird glacht. Du li du li du li o, odu li du li o.
Nie isch uf dä Wält für üs dä Schmärz so gross, dass mer ne mit Muet nid träge chönt. S'Läbä wär ja wärdli nümä läbenswert, Wenn die ganzi Mänschheit nümä lachä wett.
Nach em Räge schint z’Sunnä, nach em Brieggä wird glacht. Du li du li du li o, odu li du li o. Nach em täubigä Gsichtli, wieder fründlicher glacht. Du li du li du li o, odu li du li o.
Das isch so, und blibt so. Mis Schätzli, das isch dä ewig Lauf dr Welt.
Nach em Räge schint z’Sunnä, Nach em Brieggä wird glacht. Du li du li du li o, odu li du li o.
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Oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli, oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh, oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh.
Dei dä dä dei. Dei dä dä dei. Dei dä dä dei. Dei dä dä dei.
Oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli, oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh, oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh.
Chum mir wend go Beeri suechä, es isch ja gar kei Wolf im Wald. Am eis nid, am zwei nid, am drüü nid, am vieri nid, am füüfi chund dä Wolf.
Oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli, oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh, oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh.
Dei dä dä dei. Dei dä dä dei. Dei dä dä dei. Dei dä dä dei.
Oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli, oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh, oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh.
A zellä Bölä schelä, Chatz gad uf Wallisellä Chund sie wieder hei, hed sie chrumi Bei
Oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli, oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh, oh läck Du mir, oh läck Du mir, oh läck Du mir am Tschöpli oh rutsch Du mir dä Buggel ab, oh blas Du mir i d’Schueh.
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Lönd dä Tüüfel fahre Und d'Maitleni lah si! Es git kein Larifari, Wo Schnee isch und wo Schi. Es git kein Larifari, Wo Schnee isch und wo Schi! Schi heil!
Tuets di öppe chläme Und weisch nüd us und i - So haus und gang go schtäme, Wo Schnee isch und wo Schi: So haus und gang go schtäme, Wo Schnee isch und wo Schi: Schi heil!
Esel sind kei Chälber Und Chälber chönds nüd si - Mr findet nu eus sälber, Wo Schnee isch und wo Schi, Mr findet nu eus sälber, Wo Schnee isch und wo Schi, Schi heil!
Lupfsch du dini Flosse Und meinsch en Herrgott z'si - Mr bliibed Eidgenosse, Wo Schnee isch und wo Schi Mr bliibed Eidgenosse, Wo Schnee isch und wo Schi Schi heil!
Lönd eus heizu rutsche Vo Berge und vo Flueh - En Bock mueß öppe putsche, E geiß g'hört au derzue, En Bock mueß öppe putsche, E geiß g'hört au derzue, Schi heil!
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Leonhard Widmer, 1808-1868
Trittst im Morgenrot daher, Seh' ich dich im Strahlenmeer, Dich, du Hocherhabener, Herrlicher! Wenn der Alpen Firn sich rötet, Betet, freie Schweizer, betet. |: Eure fromme Seele ahnt :| Gott im hehren Vaterland! Gott, den Herrn, im hehren Vaterland!
Kommst im Abendglühn daher, Find' ich dich im Sternenheer, Dich, du Menschenfreundlicher, Liebender! In des Himmels lichten Räumen Kann ich froh und selig träumen; |: Denn die fromme Seele ahnt :| Gott im hehren Vaterland! Gott, den Herrn, im hehren Vaterland!
Ziehst im Nebelflor daher, Such' ich dich im Wolkenmeer, Dich, du Unergründlicher, Ewiger! Aus dem grauen Luftgebilde Bricht die Sonne klar und milde, |: Und die fromme Seele ahnt :| Gott im hehren Vaterland! Gott, den Herrn, im hehren Vaterland!
Fährst im wilden Sturm daher, Bist du selbst uns Hort und Wehr, Du, allmächtig Waltender, Rettender! In Gewitternacht und Grauen Laßt uns kindlich ihm vertrauen! |: Ja, die fromme Seele ahnt :| Gott im hehren Vaterland! Gott, den Herrn, im hehren Vaterland!
Rumantsch 1. En l'aurora la damaun ta salida il carstgaun, spiert etern dominatur, Tutpussent! Cur ch'ils munts straglischan sura, ura liber Svizzer, ura. Mia olma senta ferm, Mia olma senta ferm Dieu en tschiel, il bab etern, Dieu en tschiel, il bab etern.
2. Er la saira en splendur da las stailas en l'azur tai chattain nus, creatur, Tutpussent! Cur ch'il firmament sclerescha en noss cors fidanza crescha. Mia olma senta ferm, Mia olma senta ferm Dieu en tschiel, il bab etern, Dieu en tschiel, il bab etern.
3. Ti a nus es er preschent en il stgir dal firmament, ti inperscrutabel spiert, Tutpussent! Tschiel e terra t'obedeschan vents e nivels secundeschan. Mia olma senta ferm, Mia olma senta ferm Dieu en tschiel, il bab etern, Dieu en tschiel, il bab etern.
4. Cur la furia da l'orcan fa tremblar il cor uman alur das ti a nus vigur, Tutpussent! Ed en temporal sgarschaivel stas ti franc a nus fidaivel. Mia olma senta ferm, Mia olma senta ferm Dieu en tschiel, Il bab etern, Dieu en tschiel, il bab etern.
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Rufst du mein Vaterland, Sieh uns mit Herz und Hand All dir geweiht Heil dir, Helvetia! Hast noch der Söhne ja, Wie sie Sankt Jakob sah, Freudvoll zum Streit!
Da, wo der Alpenkreis Nicht dich zu schützen weiß, Wall dir von Gott, Stehn wir den Felsen gleich, Nie vor Gefahren bleich, Froh noch im Todesstreich, Schmerz uns ein Spott. Vaterland, ewig frei, Sei unser Feldgeschrei, Sieg oder Tod! Frei lebt, wer sterben kann, Frei, wer die Heldenbahn Steigt als ein Tell hinan. Mit uns ist Gott!
Doch, wo der Friede lacht Nach der empörten Schlacht Drangvollem Spiel, O da viel schöner, traun, Fern von der Waffen Grau'n, Heimat, dein Glück zu bau'n Winkt uns das Ziel!
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H. J. Boshard, 1811-1877
Laßt hören aus alter Zeit Von kühner Ahnen Heldenstreit, Von Speerwucht und wildem Schwertkampf, Von Schlachtstaub und heißem Blutdampf! Wir singen heut' ein heilig Lied; Es gilt dem Helden Winkelried.
Bei Sempach der kleinen Stadt Manch Ritter wohl gespottet hat. Der Heertroß zerstampft das Kornfeld; Doch warnend ruft dort ein Kriegsheld: "In kurzem bringt euch blutig roth Ein Eidgenoß das Morgenbrot."
Man ziehet ins Schlachtgewühl Zum heißen Kampf; der Tag war schwül. Im Stahlkleid gar grausig furchtbar, Stand Östreichs geübte Kriegsschaar.. Doch kühlt der Tod bald ihren Muth, In unserm Land wallt Schweizerblut.
Sie stürzen mit freier Brust, Im Herzen Muth uns Siegeslust, Zum Kampfplatz, wo man in Schlachtwuth Dumpf brüllend sich wälzt im Herzblut. Es trotzt das Heer, die Noth wird groß, Und man stirbt vom Speeresstoß.
"Erhaltet mir Weib und Kind, Die eurer Hut empfohlen sind!" Ruft Struthan, umfaßt mit Mannskraft, Drückt nieder der langen Speerschaft, Gräbt's in die weite Heldenbrust, Mit Gott der Freiheit sich bewußt.
Und über die Leiche tritt Das Heldenvolk in Sturmesschritt. Der Schwertschlag erblitzet furchtbar, Im Helmglanz erbleicht die Mordschaar; Und ertönt von Berg zu Thal Der freien Nachwelt Siegeshall.
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1. S'isch äben e Mönsch uf Aerde, Simelibärg! Und s'Vreneli ab em Guggisberg Und s'Simmes Hans-Joggeli änet dem Bärg, S'isch äben ä Mönsch uf Aerde, Dass i möcht bi-n-em si.
2. U ma-n-er mir nit wärde, Simelibärg! Und s'Vreneli ab em Guggidbärg, Und s' Simmes Hans-Joggeli änet dem Bärg, U mah-n-er mir nit wärde, Vor Kummer stirbe-n-i.
3. I mines Buells Garte, da stah zweu Bäumeli.
4. Das eini treit Muschgate, das andere Nägeli.
5. Muschgate, die si süessi, u d'Nägeli si räss.
6. I gabs mim Lieb z'versueche, da miner nit vergäß.
7. Ha di no nie vergässe, ha immer a di dänkt.
8. Es si numeh zweu Jahre, daß mi han a di ghänkt.
9. Dört unden i der Tiefi, da steit es Mühlirad.
10. Das mahlet nüt als Liebi, die Nacht und auch den Tag.
11. Das Mühlirad isch broche, mis Lied, des het es End.
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S'isch mir alles eis Ding, Ob i lach oder sing, Ich han es Härzeli wie nes Vögeli, Darum lieb i au so ring.
Und du brauchsch mir net z'trotze, Denn soscht trotz i dir au! Son es Börschteli wie du eis bisch, Son es Maiteili bin i au!
Drom isch mir alles eis Ding, Ob i lach oder sing, Ich han es Härzeli wie nes Vögeli, Darum lieb i au so ring.
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Refrain S'isch ja nur es chlises Träumli g'si, Träumli sind ja doch so schnell verbii, S'isch ja nur es chlises Träumli g'si, Träumli sind so schnell verbii.
1. Plötzli stosch im Urwald du, Im dicke, höche Busch, Da chunnt en Mönschefresser drus Und wott di fresse, husch! Du laufsch so schnell as d'laufe chasch Über Stock und Stei. Jetzt liegsch du plötzli i dim Bett, Verwachsch mit lutem Schrei:
Refrain
2. Gosch mal mit dim liebe Schatz Go bummle über Land. Dert änne uf em grüne Platz Ganz nah am Waldesrand. Du wotsch em noch es Küssli gä, Wies Schätzli das gern hätt. Jetzt isch äs plötzli nümme da, Un du liesch wach im Bett:
Refrain
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Maiteli, wenn dü witt go tanzä, Gang dü nur de Gigä na, Da wos giged, da wos orgelet Hets nu immer Büebä, Büebä; Het's nu immer Büebä g'ha.
Refrain: Zogä, zogä, zogä-n-am Bogä, Sunntig isch scho mängisch gsi, Und uf drimol hundert Wärchtig Därf scho einisch Chilbi sy, Jo jo jo jo, zoge-n-am Bogä, Sunntig isch scho mängisch gsi, Und uf drimal hundert Wärchtig Darf scho Chilbi sy.
Geschter het der Vater dängelet Und miär Büebä hend em s gmäiht, Und bim Zabig hend's ä grisäli Grossi Gigä, Gigä, Gigä: Grossi Gigä umätrait.
Refrain
D'Maitäli träppelet scho bim Chiächlä, D'Müetter singt und treelt dr Teig, Und äs isch, als obs der Vater Aeu scho i dä Beinä, Beinä: Aeu scho i dä beinä häig.
Refrain
Und im Himmel obä losäd D'Aengeli und d'Cäcilia, Und der heilig Jakob syfzged: Chent i doch äu züenä abbä, Chent i doch äu z'Chilbi gaa.
Refrain
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